Funktionen verknüpfen — den Ausgabewert einer Funktion als Eingabe einer anderen verwenden
Bei der Funktionskomposition wird der Ausgabewert einer Funktion in eine andere eingesetzt. Wenn f(x) = x² und g(x) = x + 3, dann ist f(g(x)) = (x + 3)² — zuerst 3 addieren, dann quadrieren.
Die Reihenfolge spielt eine Rolle: Im Allgemeinen gilt f(g(x)) ≠ g(f(x)). Mit denselben Funktionen ist g(f(x)) = x² + 3 — zuerst quadrieren, dann 3 addieren. Der Graph macht den Unterschied deutlich sichtbar.
Frag die KI alles — probiere „Was ist f(g(2))?" oder „Zerlege h(x) = sqrt(2x + 1)."